Managing Change

dc.abstractotherlanguageChange-Management gilt als zentrale Managementtechnik zur Steuerung des sozialen Gefüges in Organisationen. Michael Maile untersucht in seiner Studie die kulturelle Seite innerbetrieblicher Veränderungen und analysiert Change-Management als eine spezifische Arbeitskultur. Im Zentrum seiner empirischen Forschung steht die Art und Weise, wie Führungskräfte mit organisationalem Wandel umgehen und wie sie ihn gestalten. Auf Basis narrativer Interviews mit Führungskräften unterschiedlicher Organisationen gibt er tiefe Einblicke in den betrieblichen Alltag. In detaillierten Einzelfallanalysen werden deren vielfältige Motive, Deutungen und Praktiken sowie organisationsspezifische Kontexte freigelegt. Die Untersuchung zeigt, wie Führungskräfte versuchen, sich selbst und die Beschäftigten zu steuern und so den Change zu managen: Krisenbilder werden gezeichnet, Emotionen wie Angst und Neugier instrumentalisiert, Macht- und Statusansprüche verhandelt, Selbstverantwortung wie auch Loyalität eingefordert und Beteiligung erprobt. https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
dc.alternateIdentifier9783593515601
dc.alternateIdentifier10.12907/978-3-593-45046-9
dc.creatorMaile, Michael
dc.date2024-01-11T10:24:03Z
dc.date2024-01-11T10:24:03Z
dc.date2021
dc.date.accessioned2026-07-25T15:00:03Z
dc.descriptionChange-Management gilt als zentrale Managementtechnik zur Steuerung des sozialen Gefüges in Organisationen. Michael Maile untersucht in seiner Studie die kulturelle Seite innerbetrieblicher Veränderungen und analysiert Change-Management als eine spezifische Arbeitskultur. Im Zentrum seiner empirischen Forschung steht die Art und Weise, wie Führungskräfte mit organisationalem Wandel umgehen und wie sie ihn gestalten. Auf Basis narrativer Interviews mit Führungskräften unterschiedlicher Organisationen gibt er tiefe Einblicke in den betrieblichen Alltag. In detaillierten Einzelfallanalysen werden deren vielfältige Motive, Deutungen und Praktiken sowie organisationsspezifische Kontexte freigelegt. Die Untersuchung zeigt, wie Führungskräfte versuchen, sich selbst und die Beschäftigten zu steuern und so den Change zu managen: Krisenbilder werden gezeichnet, Emotionen wie Angst und Neugier instrumentalisiert, Macht- und Statusansprüche verhandelt, Selbstverantwortung wie auch Loyalität eingefordert und Beteiligung erprobt. https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
dc.formatapplication/pdf
dc.identifierONIX_20240111_9783593450469_47
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dc.identifierOCN: 1296711688
dc.identifierhttps://library.oapen.org/handle/20.500.12657/86530
dc.identifier.urihttps://dspace.dare.co.zw/handle/123456789/30194
dc.identifierdoi10.12907/978-3-593-45046-9
dc.languageger
dc.licenseConditionAttribution-ShareAlike 4.0 International
dc.pages480
dc.publisherCampus Verlag
dc.relationArbeit und Alltag
dc.relationisPublishedBy3bfe390f-7cf3-4514-a8aa-1ccc87ec072d
dc.relationisbn9783593515601
dc.resourceTypebook
dc.rightsinfo:eu-repo/semantics/openAccess
dc.source9783593450469.pdf
dc.subjectMacht
dc.subjectChange Management
dc.subjectFührung
dc.subjectFührungskräfte
dc.subjectPersonalentwicklung
dc.subjectUnternehmenskultur
dc.subjectZusammenarbeit
dc.subjectManagementtechniken
dc.subjectStatus
dc.subjectArbeitskultur
dc.subjectQualitative Organisationsforschung
dc.subjectOrganistionskultur
dc.titleManaging Change

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